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Treueprogramme von Hotels lohnen ab der ersten Nacht

Hotels locken mit Goodies für Stammgäste

Sie heißen Rewards, Honors oder Club – fast alle Hotelketten haben eigene Bonuskarten und Prämienprogramme, um Gäste an sich zu binden. Sie funktionieren ähnlich wie die Meilenprogramme von Fluggesellschaften. Je nach Kette gibt es pro Übernachtung oder für den getätigten Umsatz Bonuspunkte, die dem Gast auf einem Konto gutgeschrieben werden. Die Punkte lassen sich dann für freie Übernachtungen, Upgrades und andere Goodies wieder einlösen.

Doch anders als bei den Airlines genießen Mitglieder der Hotelprogramme oft von Anfang an Privilegien. Viele Ketten belohnen schon die Anmeldung zu ihrem Treueprogramm mit Punkten. Und sie zeigen sich für die Daten im Profil erkenntlich. Sie erhalten ein Plastikkärtchen, dass ihnen bei manchen Ketten an der Rezeption Priorität verschafft. Einige gewähren sogar früheren Check-in, Obstkorb und eine Flasche Wasser auf dem Zimmer. Meist gibt es verschiedene Status, je nachdem wie oft Reisende bei einer Kette einchecken. Dauergäste werden manchmal zusätzlich zu ihren Punkten mit Goodies wie Late-Check-out, kostenlosem Highspeed-W-Lan oder sogar mit Upgrades belohnt. Manche lassen die Prämienpunkte auch in Airline-Meilen umwandeln.

Den Airlines angepasst haben sich viele Hotelketten bei der Vergabe ihrer Bonuspunkte. Meistens ist die Berechnung vom Umsatz abhängig, den der Gast im Hotel lässt. Manche lassen dabei nur die Übernachtung gelten, andere alle Ausgaben im Hotel, von der Minibar bis zum Business-Service. Einige Hotels schließen bestimmte Tarife oder Buchungswege aus. Zudem sollten Vielreisende wissen, dass die Bonuspunkte nur eine begrenzte Gültigkeit haben und vielfach nach einem Jahr verfallen. Es lohnt sich also, sie zeitnah auszugeben.

Die Fusionswelle in der internationalen Hotellerie macht einige der Bonusprogramme noch attraktiver. Die dadurch entstandenen gigantischen Hotelkonzerne versammeln viele bekannte Namen unter ihrem Dach. Meist gilt dann ein Treueprogramm für alle Marken. Hier ein kleiner Überblick:

Nachdem Marriott Starwood geschluckt hat, gilt das Treueprogramm Marriott Rewards nun für 6.700 Hotels und von insgesamt 29 Marken. Dazu gehören etwa Sheraton, Westin, Moxy, Courtyard, Design Hotels und Le Meridien. Der Status ergibt sich aus der Zahl der Übernachtungen. Marriott Rewards hat über 100 Millionen Mitglieder, die ihre Punkte auch gleich während ihres Aufenthalts einlösen oder für Marriott Moments wie Konzertbesuche sammeln können.

Accor Le Club gilt ebenfalls über alle 17 Marken und 3.500 Hotels. Dazu gehört jetzt auch Mövenpick, Fairmont, Rixos und Swissotel. Gesammelte Prämienpunkte lassen sich bei der nächsten Buchung als Rabatt geltend machen. Alternativ kann man damit shoppen. Der IHG Rewards Club vereint 5.200 Hotels, ob Intercontinental oder Holiday Inn. Für jeden Dollar, der beim Hotel ausgegeben wird, gibt es Punkte. Bei jeder Kontobewegung behält der Punktestand seine Gültigkeit für ein weiteres Jahr. Hilton Honors zählt 70 Millionen Mitglieder und gewährt allen Mitgliedern freies Internet. Je nach Status werden sie zudem mit automatischen Upgrades, Lounge-Zugang, Gratis-Frühstück oder Zimmergarantie innerhalb von 48 Stunden verwöhnt.

Auch kleinere Hotelketten versuchen ihre Gäste mit Treuprogrammen zu binden. NH Rewards gibt es in 400 Hotels der Kette. Punkte werden pro Übernachtung gutgeschrieben und lassen sich etwa für Serviceleistungen ausgeben. Award World heißt das Programm der Deutschen Hospitality. Punkte gibt es für Umsatz in Steigenberger und Intercity Hotels. Die werden wahlweise auch bei Miles & More gutgeschrieben. Je nach Status dürfen sich Gäste über einen Obstteller, Wasser, Priorität auf der Warteliste, Upgrades oder Minibar-Guthaben freuen. Die Punkte lassen sich zum Beispiel in ein Gourmet-Menü umwandeln. Die Dorint Bonuscard verhilft zu Early-Check-in und Late-Check-out und Upgrades. Für gesammelte Punkte winken Prämien wie ein Bademantel oder Champagner.